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Au-Pair's berichten:

Gute Gründe für Au-pair-Aufenthalte

Auf dieser Seite hast du die Möglichkeit zu lesen, wie es anderen Jugendlichen während ihrem Einsatz als Au-pair-Angestellte ergangen ist und was sie einem zukünftigen Au-Pair mitgeben möchten.  



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  Bericht von Marina


Familienprofil

Anmerkung Frau Brigitte Rebsamen-Hilfiker Stellenvermittlerin

Gastfamilie in Vuarrens

3 Kinder im Alter von 4 -  10 Jahre

Beschäftigungsgrad Madame 40%

Gewerbliche Berufsschule in Moudon

 


Kaum zu glauben, jetzt bin ich schon fast 1/3 Jahr hier in der Westschweiz, wie die Zeit rast! Als ich im August angekommen bin wurde ich sehr herzlich von der ganzen Familie empfangen. Madame musste mir am Anfang noch einiges zeigen im Haushalt, wie man genau was macht und wo alles ist, aber schon bald konnte ich selbständig arbeiten. Ich bin das erste Jeune Fille der Familie und so war auch für sie alles ganz neu. Doch schon bald hatte ich den Draht zu den 3 Kindern gefunden und für sie ist es jetzt auch normal dass „ihr“ Jeune Fille zu Hause ist.

 

In die Schule, welche einmal in der Woche in Moudon (Grange-Verney) stattfindet, gehe ich sehr gerne und dem Unterricht auf Französisch kann ich gut folgen. Auch in der Familie bereitet mir das Sprechen und Verstehen keine grosse Mühe mehr.

 

Speziell bei mir ist, dass ich jeweils am Donnerstagnachmitttag frei habe, dafür dann am Abend arbeiten muss. So gehe ich oft nach Yverdon an den wunderschönen See (also als es noch ein wenig wärmer warJ), oder in die Stadt, wo es eine der besten Glacés überhaupt gibt!

 

Im Moment feierten wir einige Geburtstage in der Familie und ich bin gespannt was in den restlichen Monaten noch so alles auf mich zukommen wird…

 

Marina


                                                                                                                                                       
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  Bericht von Pascale (19 Jahre alt)


Familienprofil

Anmerkung von Frau Annamarie Fuhrer, Stellenvermittlerin

  •          Gastfamilie in der Nähe von Sion
  •            4 Kinder im Alter von  8, 4 und 11/2-jährig (Zwillinge)
  •         Madame arbeitet momentan nicht ausser Haus

Hallo

Seit August arbeite ich nun schon bei meiner Gastfamilie im Wallis und habe mich sehr gut eingelebt.

Monsieur und Madame helfen einem stets, sei es bei technischen Problemen (ich darf jetzt seinen Laptop benutzen) oder Küchenhilfe (ich kann jetzt Salatsauce machen :-) und natürlich auch wenn es um Fragen rund um die französische Sprache geht.

Man kann offen über alles reden und es ist sehr lustig hier!!! Die vier Kinder sind teils etwas anstrengend, besonders die älteren zwei, aber Madame hilft einem und zusammen bilden wir ein gutes Team.

Ich kann diese Familie nur weiter empfehlen!

Pascale




                                                                                                                                                         nach oben 


  Bericht von Larissa


Familienprofil

Anmerkung von Frau Annamarie Fuhrer, Stellenvermittlerin

  •          Gastfamilie in der Nähe von Cossonay
  •            4 Kinder im Alter von 12, 8, 5, 2 Jahren
  •         Madame arbeitet zu 60%, Monsieur zu 100%.
  •       Schule in Marcelin/Morges einen Tag pro Woche (= Hauswirtschaftsjahr)    


Hallo zusammen

 

Ich heisse Larissa, bin 16 Jahre alt und arbeite nun schon seit 2 Monaten im Kanton Waadt.

Da ich nicht genau wusste, was ich nach der obligatorischen Schulzeit lernen soll, brachte mich jemand auf die Idee, ein Hauswirtschaftsjahr im „Wäutsche“ zu machen.
Ich informierte mich, und mir war sofort klar, dass ich dieses Jahr absolvieren werde.

Eigentlich wollte ich immer in eine Familie mit 2 Kindern. Da ich aber gerade nichts Passendes fand, schlug mir Frau Fuhrer eine Familie mit 4 Kindern vor.
Anfangs war ich etwas skeptisch, aber trotzdem neugierig. Beim Schnuppern spürte ich, dass das meine Familie werden soll.

 Seit dem 2. August 2011 lebe & arbeite ich in einem kleinen, süssen Dorf in der Nähe von Cossonay. Meine Familie besteht aus Madame, Monsieur 2 kleinen Jungs und 2 schulpflichtigen Mädchen. In dieser Familie bin ich glücklich, aber manchmal ist es auch nervenzerreissend und anstrengend.

Ich arbeite von Montag- Freitag, ausser Donnerstag, da ist Schule angesagt in Morges.
Alle Fächer werden auf Französisch unterrichtet.

 Ich empfehle euch dieses Jahr weiter, es ist Abwechslung pur.

 Bonne chance!

 Larissa

     PDF-File    Bericht Larissa Au-pair-Jahr 2011/12


 

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Tanja im Hauswirtschaftsjahr im Kanton Waadt


Familienprofil

Tanja absolviert das Hauswirtschaftsjahr in einer Privat-Familie in der Gegend von
Yverdon-les-Bains.Sie besucht die Berufsschule in Moudon. Diese dauert einen ganzen Tag. Der gesamte Unterricht wird auf Französisch erteilt.
Kinder: Sarah (1999), Romane (2001), Alexis (2004), Charlotte (2010).

August 2010 bis Januar 2011:
Ich habe im August mein Welschland Jahr begonnen. Da ich eine liebe Familie ausgewählt habe, hatte ich noch nie Heimweh. Im August hat auch die Schule begonnen. Am Anfang ging ich nicht gerne in die Schule, doch jetzt, da ich besser französisch verstehe und die anderen Mädchen kenne liebe ich es in die Schule zu gehen. Es ist immer sehr lustig in der Schule und die Zeit vergeht sehr schnell. =)

Im Oktober bekam meine Madame Ihres 4. Bébé. Es ist sehr amüsant mit einem kleinem Bébé. Jetzt lerne ich auch noch ein bisschen den Umgang mit einem Bébé und es gibt Abwechslung in den Alltag.

Da ich ab und zu in die Jugendgruppe gehe, habe ich auch schon neue Leute kennengelernt. Das 3. Jeune fille, dass auch in Orbe das selbe macht wie ich, habe ich auch schon kennengelernt und ab und zu habe ich Kontakt mit ihr.

Ich hatte bis Weihnachten keine Ferien und am 24. Dezember durfte ich zum ersten Mal für 2 Wochen nach Hause gehen. Diese 2 Wochen waren doch länger als ich zuerst gedacht habe. Die Zeit zuhause habe ich sehr genossen und ich freute mich auch wieder zurück in Westschweiz zu gehen. Ich habe die Kinder und alles andere sehr vermisst! Und auch den geregelten Tagesablauf.

Das nächste halbe Jahr werde ich noch sehr geniessen, weil es geht so schnell vorbei!

Tanja             PDF-File      Bericht Tanja  Au-pair-Jahr 2010

      

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Pia im Hauswirtschaftsjahr im Kanton Waadt

Familienprofil

Anmerkung der Stellenvermittlerin

  • Pia absolviert das Hauswirtschaftsjahr im Kanton Waadt.

  • Sie besucht einen Tag pro Woche die Berufsschule in Marcelin/Morges.

  • Der gesamte Unterricht wird auf Französisch erteilt.

  • Sie lebt in einer Winzerfamilie am Genfersee.

  • Kinder: Mathilde (2005), Léo (2007)


Mein Hauswirtschaftsjahr

Oktober 2010

Ich habe mich gut eingelebt. Ich fühle mich bei der Familie wohl.
Ich bin mit dem Französisch recht gefordert, habe aber einige Fortschritte gemacht.

Ich habe mit den Kindern einen guten Draht. Manchmal ist es schwierig, wenn ich entscheiden muss, was die Kinder dürfen oder nicht. Der Mittelweg von Güte und Strenge zu finden, ist schwierig.

Ich kann einfache Menüs selber Kochen. Meine „patronne“ hilft mir sehr gut.

Die Schule fordert mich sehr, denn es hapert manchmal mit dem Verstehen. In der Klasse habe ich es sehr gut und ich gehe gerne hin.

Pia


  PDF-File      Bericht Pia  Hauswirtschaftsjahr 2010

 

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Janine,  Einblicke in das Au-pair-Jahr

Familienprofil

Anmerkung von Frau Annamarie Fuhrer, Stellenvermittlerin

  • Gastfamilie in Neuenburg

  • Drei Kinder im Alter von 5, 3 und 1 Jahren


Mein Welschlandjahr

1. Bericht Oktober 2010

Bonjour!

Bevor ihr von nun an, alle 2-3 Monate meine Berichte lesen könnt, möchte ich mich und meine Gastfamilie ein bisschen vorstellen.
Mein Name ist Janine, ich bin 16 Jahre alt und absolviere im Moment ein Jahr als Au-pair-Angestellte in Neuenburg.
Meine Gastfamilie, bei der ich das 1. Au-pair bin, ist mega nett und die 3 Kinder (Alix 5J., Mathilde 3J. und Arnaud 1J.) sind mir schon sehr ans Herz gewachsen. Auch wenn sie mich manchmal nerven und ihre Grenzen suchen!
Auch in der Au-pair-Schule ELAN, die recht streng ist, klappt es gut. Ich habe schon viele Freundschaften, auch ausserhalb der Schule geschlossen.
Ich bin froh, bei einer solch netten Familie, der der gemeinsame Familienanschluss sehr wichtig ist, gelandet zu sein. Ich durfte schon viele wunderschöne positive Erlebnisse miterleben. So z.B. Arnauds 1. Geburtstag und seine 1. Schritte. Auch schon etliche Verwandte meiner Gastfamilie durfte ich kennen lernen.
So, das war meine Kurzvorstellung und ich hoffe, dass ich Interessierten einen kleinen Einblick in mein Au-pair-Jahr geben kann!


Janine          

PDF-File      Bericht Janine  Welschjahr 2010 / 11


2. Bericht Februar 2011

Schwups, und schon ist ein halbes Jahr vorüber! Die Zeit vergeht so schnell. Gerade erst hatte ich noch den ersten Arbeitstag vor mir und jetzt ist mein Au-Pair Jahr schon fast zu Ende! In der  Zwischenzeit ist viel passiert. Vor 3 Monaten habe ich endlich meine Lehrstelle gefunden, was für mich eine grosse Erleichterung ist!

Auch mit der Familie habe ich viel erlebt. Ich konnte z.B. mit ihnen in der 1. Januar Woche nach Sion in die Skiferien. Wobei ich nicht Ski fahren konnte, da ich Kinderbetreuung machte. Während Monsieur und Madame Ski fuhren und die beiden Mädchen in der Skischule waren, schlittelte ich mit dem Jüngsten und spielte mit ihm im Schnee, was beides sehr viel Spass machte! Abends fiel ich hundemüde ins Bett, um dann am nächsten Morgen vom Kleinen früh geweckt zu werdenJ! Doch trotz allem wurde es eine wunderschöne Woche und jeden Tag strahlte blauer Himmel und Sonnenschein an.

Ich weiss jetzt schon, dass ich alle sehr vermissen werde!!!
                             

Janine

 PDF-File      2. Bericht Janine Au-Pair-Jahr 2010 / 11
    


3. Bericht Juni 2011

Hallo zusammen!

Nur noch 6 Wochen und dann heisst es endgültig Abschied nehmen von meiner Gastfamilie und den Kindern. Und ich muss diese letzten Wochen noch so richtig geniessen, denn sie werden wie im Flug vergehen. Nächste Woche ist noch die DELF-Prüfung (Französisch-Diplom) und ich bin jetzt schon ein bisschen nervös!
Ich werde mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause fahren. Weinend, weil ich die Familie doll vermissen werde und lachend, weil ich mich auf meine Lehre als MPA freue.
Auch die Schule, in der wir so viel Spass hatten und meine neuen Kollegen werde ich vermissen, obwohl ich weiss, dass wir in Kontakt bleiben. Aber wir werden trotzdem nie mehr im Klassenzimmer sitzen und über eine Katze mit Alpträumen lachen bis uns fast die Tränen kommen. Auch wenn’s jetzt ein bisschen komisch tönt, aber ich werde auch unsere Lehrerin vermissen. Sie ist einfach eine tolle Person von der wir viel Wichtiges lernten und mit der wir in auch jeder Stunde etwas zu lachen hatten! Ich konnte durch sie mein Französisch enorm verbessern! DANKE!!!

Janine

   PDF-File      3. Bericht Janine  Au-pair-Jahr 2010 / 11


4. Bericht August 2011

Hallo zusammen

Alles Gute geht leider viel zu schnell zu Ende! Das musste ich auch gerade erfahren!
Vor einer Woche war ich noch mit meiner Au-Pair Family in den Ferien wo wir jeden Tag strahlend schönes & heisses Wetter hatten. Und jetzt sitze ich schon wieder zuhause vor meinem Laptop, schreibe diesen Bericht, während es draussen ununterbrochen regnet und eisig kalt ist! Die 2 Wochen mit der Family habe ich in vollen Zügen genossen. Ich teilte mein Zimmer mit dem Jüngsten (20 Monate alt) und es war sehr schön obwohl er morgens immer zwischen 6 & 7 Uhr wach wurde. Egal wie spät er abends im Bett war!! Doch er kam dann zu mir ins Bett gekrochen und wenn ich Glück hatte schliefen wir nochmal für 1-2 Stunden. Wenn ich kein Glück hatte, begann er mich als Kletterbaum zu benutzen, was manchmal ziemlich nervig und manchmal auch schmerzhaft war!

Es war wohl keine gute Idee, ihn ins gleiche Zimmer wie mich zu stecken, denn die Madame hat mir vor kurzem geschrieben, dass er nicht mehr alleine schlafen will! Uups..
Der endgültige Abschied fiel mir ziemlich schwer! Ich vermisse die Kinder. Am meisten vermisse ich aber den Jüngsten und die gemeinsamen Spaziergänge am See! Aber ich habe der Family und den Kids versprochen, dass wir in Kontakt bleiben und ich sie so bald wie möglich wieder besuche!
Ich verbrachte ein wunderschönes Jahr in Neuenburg! Dieses Jahr brachte mir sehr viel, denn ich habe nicht nur in der französischen Sprache Fortschritte gemacht! Ich würde es wieder machen!

Janine

   PDF-File     4. Bericht Janine  Au-pair-Jahr 2010 / 11

Die gute und sorgfältige Vermittlung lief über:  Frau Annamarie Fuhrer

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Selin - E-Mail aus dem Welschland

 

Liebe Frau Ott

Ich denke mal, es würde sie sicher freuen, wenn ich ihnen eine E-mail schreiben würde, damit sie wissen wie es mir geht und wie ich mich mit der Familie verstehe.

Ich bin nun schon die 2. Woche hier. Es gefällt mir sehr gut. Am Anfang konnte ich mir noch gar nicht vorstellen wie ich das alles überstehen sollte/konnte. Die 2 grösseren Mädchen ( Naomi/Emma) gehen beide in die Schule, meine Aufmerksamkeit liegt also vor allem bei Timea. Sie ist ein richtiger Sonnenschein und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen.
Natürlich hat sie manchmal auch ihre 5 Minuten, das ist für mich nicht immer einfach.

Ich darf Madame beim Vornamen nennen. Das finde ich toll, so ist unser Verhältnis lockerer. Sie kümmern sich sehr gut um mich. Auch Monsieur ist sehr freundlich und ich darf ihn auch duzen. In der 1 Woche hat Madame mir alles gezeigt, was ich dann machen muss. Wir sind auch nach Neuenburg gegangen und haben ein Museum besucht.
Die Nachbarn haben auch ein jeune-fille. Wir verstehen uns richtig gut. Ich bin mit ihr auch schon was trinken gegangen. Ich bin echt froh, dass ich mich so gut mit ihr verstehe. So habe ich immer jemanden zum reden.
Nach der 1. Woche habe ich mich sehr gefreut, nach Hause zu gehen. Es hat mir zwar sehr gut gefallen, aber zuhause ist es ja bekanntlich am schönsten.
Am Mittwoch werde ich zum 1 mal die Schule besuchen. Ich bin SEHR nervös. Ich werde die Migros-Klubschule besuchen. Ich hoffe die Mädchen dort sind alle nett. Naja wird schon schief gehen.

Ich werde ihnen sicherlich wieder einmal schreiben, natürlich nur wenn sie möchten

Viele liebe Grüsse

Selin                     


  PDF-File    Bericht Selin  Welschjahr 2010 / 2011


Die gute und sorgfältige Vermittlung lief über:  Frau Helene Ott

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Julia - Berichte von Welschlandjahr 2010 / 2011

Familienprofil

Anmerkung von Frau Annamarie Fuhrer, Stellenvermittlerin

  • Gastfamilie in der Nähe von Lausanne

  • Drei Knaben im Alter von 14, 11 und 9 Jahren

  • Madame arbeitet zu 60%, Monsieur zu 100%

  • Schulbesuche in der „La Variante“ in Lausanne zweimal wöchentlich


Mein Welschlandjahr


1. Bericht vom 11.09.2010

Mein Start in meiner Gastfamilie war super!
Ich habe mich schon richtig gut eingewöhnt in den 3 Wochen die ich nun in bereits hier verbracht habe. Jedoch ist das Wochenende einfach viel zu kurz und am Sonntag immer wieder zu gehen fällt mir nicht jedes Mal leicht.
Langsam hab ich den Dreh raus im Haushalt, doch das Bügeln fällt mir immer noch etwas schwer und ich gebe zu, es ist nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung.
In der Familie gefällt es mir sehr, ich wurde so herzlich aufgenommen und bin schon richtig ein Teil von ihnen geworden. Die Jungs halten mich auf Trab, doch das ist gut so, nicht dass mir etwa noch langweilig wird!

Jeden Donnertag besuche ich einen Tanzkurs in Lausanne, das gefällt mir super gut. Dadurch habe ich ein paar neue Bekanntschaften schliessen können, doch wie sich die entwickeln weiss ich noch nicht. (Für sie ist es wohl auch noch etwas schwierig, da ich halt einfach noch nicht ganz alles verstehe und vieles zweimal gesagt werden muss). Die Leute in der Tanzschule sind alle extrem nett zu mir und helfen mir wo es geht.

Aber nicht nur in der Tanz- sonder auch in der Sprachschule habe ich nette Leute kennen gelernt.

Mir gefällt es sehr in Lausanne, jetzt wo ich mich eingewöhnt habe.

à bientôt

   Julia                 

PDF-File      Bericht Julia  Welschjahr 2010 / 11



2. Bericht  vom Dezember 2011


Liebe Frau Fuhrer.

 
Schon fast Halbzeit !!!

Nun sind es schon / erst fünf Monate, die ich in der Westschweiz verbracht habe. Zum einen vergeht die Zeit unglaublich schnell (ich meine FÜNF MONATE!) zum anderen warten ja noch etwa sechs.

Ich bin extrem froh, haben Sie mir diese Familie empfohlen, obschon ich mich am Anfang etwas "quer" gestellt habe: ,,Nein, Frau Fuhrer diese Familie werde ich nicht besuchen. Ich will unnnnnnbedingt kleine Kinder!"

Kaum war ich mit dem Fuss über die Schwelle wusste ich ,,WOW, Frau Fuhrer weiss echt was sie tut!"

Die Jungs sind echt super, ohne wenn und aber.

Naja etwas Negatives gibt es wohl doch: Meine "Gasteltern" lassen sich scheiden und Madame, die drei Jungs und ich ziehen in eine Wohnung, einige Strassen weiter. Es ist nicht gerade einfach. Die Spannungen zwischen ihnen bekommen so wohl die Kinder als auch ich mit. Doch im grossen und ganzen, läuft es recht friedlich.

Mit meiner Madame habe ich ein super Verhältnis. (Ich bin also froh, kann ich mit ihr "mit-gehen") Dies ist wohl eines der Hauptthemen in der Familie und ich glaube besonders den grössten der Jungs beschäftigt es sehr.

 In der Schule läuft es gut. Unsere, immer noch sehr launische, Lehrerin bereitet uns gerade auf die B1 / B2 Prüfung vor und ich gebe mir grosse Mühe.

Donnerstag ist immer noch der Tanzkurs und ich bin wirklich froh, habe ich mich gewagt dort anzufangen (nicht nur weil ich viel mehr lerne als ich es je in Bern tat, sondern auch weil es mir dort sehr Spass macht).

Dann gibt es natürlich noch den guten Sonntag...

Nein ich gehe noch heute (nach ganzen 5 Monaten) nicht wirklich gerne nach Lausanne. Jedoch nur solange, bis ich im Zug sitze, dann ist es mir schon total egal.

Ich bin wirklich froh haben wir zusammen telefoniert, denn ich habe ihren Rat befolgt und gehe nun jeden Sonntag zusammen mit einer Kollegin aus der Schule auf den Zug. Das hilft sehr!

So das war's, bis zum nächsten Bericht.

          Julia


 
P.s: das Bügeln ist und bleibt wohl einfach nicht mein Ding!!!


   PDF-File      2. Bericht Julia   Aupair-Jahr 2010 / 2011


3. Bericht


Liebe Frau Fuhrer.

Wir sind nun doch nicht umgezogen, denn Monsieur hat sich dazu entschieden, in die Wohnung zu gehen.

Mir geht es super! Es macht mir nichts mehr aus am Sonntagabend nach Lausanne zu gehen. Nun ja, gerade mit riesiger Freude gehe ich auch nicht aber wer denkt schon JUHU jetzt darf ich arbeiten gehen.

Noch dazu fahre ich jetzt eine Stunde später. Das find ich auch noch angenehm, dann kann ich in Ruhe noch zu Abend essen.

Nun beginnt es jedoch mit den Prüfungen und ich habe mich sowohl für die B1 als auch für die B2 Prüfung angemeldet, denn ich bin mir nicht 100% sicher ob ich das B2 tatsächlich schaffe. (Drum heisst es jetzt lernen lernen lernen....)

Das Tanzen ist immer noch ein kleiner Lichtblick die Woche durch. Ich fühle mich immer super danach und bin wirklich froh habe ich damit begonnen. Ich gehe nun Montag und Donnerstag. (würde also allen jeunes filles raten, etwas ausserhalb der Familie zu unternehmen. Tut wirklich gut. )

Die Familie ist unglaublich. Zum Glück haben Sie uns zusammengeführt. Ich bin wirklich überrascht, ich hätte NIE gedacht wirklich nie, dass ich diese Jungs so gerne bekomme! Sie sind super.

Julia

                     
   PDF-File      3. Bericht Julia  Au-pair-Jahr 2010 / 11


Die gute und sorgfältige Vermittlung lief über:  Frau Annamarie Fuhrer

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  Interview mit Matthias, einem 'jeune homme'

Matthias im Gespräch mit Frau Romy Erb.  PDF-File


Wie hat es eigentlich angefangen – wolltest du von dir aus ins Welschland – oder wurdest du von deinen Eltern, Lehrern oder von Kolleginnen dazu motiviert?
Ich und meine Kollegin hatten jemanden gekannt der auch ein Welschlandjahr machte, da habe ich mich informiert und fand es ganz toll und meldete mich an.

Was hat dir dieses WLJ nach den 4 Monaten persönlich schon gebracht? Was hast du gelernt?
Ich bin viel selbständiger geworden. Dazu habe ich viele neue Franzwörter gelernt.

Was sind deine Hauptaufgaben bei deiner Gastfamilie?
Ich muss den Haushalt machen, das heisst, die ganze Wohnung putzen und das Mittagessen kochen. Ich habe sogar sehr Freude daran.

Was machst du besonders mit den beiden Buben?
Wir spielen viel mit den Legos.

Hattest du zu Beginn auch Heimweh-Gefühle wie die meisten Au-pairs?
Die ersten 3 Tage waren schon noch ein bisschen schmerzlich, aber ich hatte am meisten meine Freunde vermisst.

Wo und wie oft besuchst du Französisch-Kurse und welche Fortschritte hast du bereits erzielt?
Ich gehe Dienstag Nachmittag und Donnerstag Abend zur Schule. Ich habe viele neue Worte gelernt und die Aussprache verbessert.

Wird in der Familie ausschliesslich Französisch gesprochen?
Es wird nur Französisch gesprochen, manchmal übersetzen sie es auf Deutsch oder versuchen, es auf Französisch zu umschreiben.

Was verdienst du nun bei der vereinbarten 40-Std. Woche?
Fr. 990.-- werden mir vom Bruttolohn für Kost, Logis, Wäscheversorgung und Nichtberufs- und Berufsunfallversicherung abgezogen. Der ausbezahlte Lohn beträgt Fr. 590.-. (2007)

Wie ist das Essen? Fühlst du dich im Zimmer wohl? (ruhig, abschliessbar?)
Der Monsieur kann sehr gut Kochen und die Madame auch, es ist immer wieder köstlich.
Das Zimmer ist geräumig und abschliessbar.


Was machst du während der Freizeit, du hast ja eine 40-Std.-Woche?
Ich habe Mittwoch Nachmittag frei, da gehen 3 Schulkolleginnen und ich nach Freiburg und flanieren durch die Stadt.

Würdest du deine Familie einem Kollegen weiterempfehlen?
Meine Kollegen würden nicht gehen, aber es ist zu empfehlen, es macht viel Spass.

Wie warst du mit meinem Service als Stellenvermittlerin zufrieden?
Ich war sehr zufrieden, ich bekam alle Infos die ich gebraucht hatte.



Die gute und sorgfältige Vermittlung lief über:  Frau Romy Erb

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Anna - „Rückblick Welschlandjahr 2008/09“

Familienprofil

Anmerkung von Frau Helen Ott, Stellenvermittlerin

• Haus, Vorort von Genf
• 3 Mädchen, 10/8/6
• Wenige Deutschkenntnisse
• Welschlandaufenthalt 08/09
• Schulbesuch 2x abends in Genf


Liebi Frou Ott

Mein Jahr bei der Gastfamilie ist in 2 Wochen zu Ende. Schweren Herzens verlasse ich die Familie, weil sie mir sehr ans Herz gewachsen sind. Ich bin traurig, habe aber ein gutes Gewissen, denn ich konnte auch bei der Wahl meiner Nachfolgerin mitreden. Ich bin froh, mich für dieses Zwischenjahr entschieden zu haben. Ich habe das Gefühl, ich bin viel reifer geworden. Ich hatte viel Verantwortung, sah, wie es ist, berufstätig und gleichzeitig Mutter zu sein. Dies alles unter einen Hut zu bringen, ist nicht einfach. Verantwortungsbewusst und selbständig werden, davon habe ich am meisten profitiert. „Jetz weiss i, was i wott“!

Natürlich gab es auch schwierige Momente! Am Anfang war da das liebe Heimweh, von dem ich dachte, mich würde dies nicht treffen. Aber am Sonntagabend die Tasche wieder zu packen und Richtung Westen zu reisen, war nicht immer ganz einfach. Ich hatte das grosse Glück, dass ich bei der Familie so sein durfte, wie ich bin. Wenn es mir mal „ganz furchtbar gestunken hat“, habe ich dies mitgeteilt und man hat mich verstanden, hat aber trotzdem von mir verlangt, meinen Mann resp. Frau zu stehen.

In der Schule habe ich viele Bekanntschaften gemacht und beim „Adieu-Säge“ gab es viele, viele Tränen. Natürlich halten wir den Kontakt untereinander. Ich konnte das Delf A2 machen, das ich sehr gut bestanden habe.

Es war eine unvergessliche Zeit! Ein schönes Jahr geht für mich zu Ende – ich werde noch lange davon erzählen.

Merci für Aues

Anna                   PDF-File     Bericht Anna  Welschjahr 2008/09

Die gute und sorgfältige Vermittlung lief über:  Frau Helene Ott

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Sandra - „Rückmelde-Brief eines Au-pairs

Familienprofil

Anmerkung von Frau Annamarie Fuhrer, Stellenvermittlerin

• Le Bouveret VS
• 3 Kinder im Alter von 13, 11 und 10 Jahren

 

Rückmeldung aus dem Welschlandjahr                                                             im Juli 2009

Da das Welschlandjahr schon fast fertig ist, kann ich auch gerade erzählen, was ich erlebt habe:

Die ersten paar Wochen waren sehr hart für mich, da ich oft Heimweh hatte. Das besserte sich aber mit der Zeit. Schon bald blieb ich das erste Wochenende in Le Bouveret. Ich musste auf einer Hochzeit auf die Kinder aufpassen. Es war etwas langweilig, da ich fast niemanden kannte und noch nicht so gut französisch konnte.
Als ich eines Abends auf dem Weg nach Le Bouveret war, begegnete ich Celine, einem andern jeune fille au pair. Es stellte sich heraus, dass wir nicht sehr weit von einander wohnten. Wir gingen ein paar Mal am Mittwochnachmittag zusammen in den Aquapark.

Schon im ersten Monat wurde mir der Präsident der Musikgesellschaft „L’Etoile du Léman“ von Le Bouveret vorgestellt. Er gab mir ein Instrument und Noten zum Üben. Kurz darauf begannen schon die ersten Proben. In der Musik fand ich neue Kollegen. Ich fühlte mich sehr wohl in der Musikgesellschaft. Sie half mir auch, das Französisch schneller zu lernen als im Franz-Kurs. Bei den Konzerten machte ich noch nicht mit. Zuerst musste ich mich richtig einleben.

Nach den Herbstferien machte sich das Heimweh wieder bemerkbar. Am meisten fehlte mir meine Katze. Die Katzen hier sind so viel anders als meine.
Da der Fahrplan der Züge änderte, konnte ich nicht mehr mit Celine reisen. Aber wir blieben per SMS in Kontakt und ich besuchte sie einige Male mit dem Fahrrad.

Die Zeit ging wie im Flug vorbei und Weihnachten stand vor der Tür. Ich bekam von meiner Gastfamilie eine Digitalkamera geschenkt. Ich war sprachlos von dem überwältigenden Geschenk.

Die Zeit verging sehr schnell und bald war schon anfangs März. Da ging ich mit der Musik ins Musik-Lager. Leider waren es nur 2 ½ Tage. Aber es waren tolle 2 ½ Tage. Am letzten Tag des Lagers gaben wir in einem Altersheim ein Konzert.
Nach einer Woche erhielt ich die Resultate der Aufnahmeprüfung für die BFF, die ich im Februar gemacht hatte. Ich wurde aufgenommen!! Am 10. August 2009 geht es los!
Leider konnte ich diese Freude nicht mit meinem Grossvater teilen. Er war einige Tage zuvor an Krebs gestorben. Meine Gastfamilie und die Musik halfen mir, meine Lebensfreude wieder zu finden. Ein Instrument ist etwas Tolles, da man seine Sorgen einfach hinein blasen kann!
Meine Familie kam mich am Konzert besuchen. Das freute mich sehr.
Am 15. und 16. Mai feierte die Musik L’Etoile du Léman ihren Geburtstag, nämlich den 125. Für diesen Anlass musste ich die Marschmusik lernen. Das ist gar nicht so einfach, wie es aussieht, spielen und gehen gleichzeitig. Meine Eltern und meine Schwester kamen mich wieder besuchen. Meine beiden Brüder hatten leider keine Zeit. Wir hatten aber trotzdem viel Spass.
Am 31. Mai hatten wir das Festival. Wir nahmen am Marschmusikwettbewerb teil. Da erreichten wir den 9. Rang (von 23 Gesellschaften).

Ich unternahm mittlerweilen an den Mittwochnachmittagen etwas mit meinem Fahrrad, um die Gegend auszukundschaften. Ich war auch schon im Chateau de Chillon.
Am 13. Juni ging ich einen Verwandten in St-Gingolph besuchen. Er besitzt ein Motorboot und ein Segelschiff. Ich durfte das Wasserboard ausprobieren, schaffte es aber nicht länger als 5 Sekunden, darauf zu stehen. Es machte aber eine Menge Spass.

Am 17. Juni feierten wir bereits unseren Abschied, da die Familie in der letzten Woche nie Zeit dazu hat. Ich bekam tolle Geschenke und sie von mir natürlich auch.
Das Welschlandjahr ist nun fast zu Ende. Es war ein sehr spannendes und lehrreiches Jahr und ich werde es in guter Erinnerung behalten.


mit freundlichen Grüssen

Sandra.                           PDF-File     Bericht Sandra  Welschjahr 2008/09


Die gute und sorgfältige Vermittlung lief über:  Frau Annamarie Fuhrer

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Erwartungen der Gastfamilie an die neue Au-pair-Angestellte:

  • Flexibilität betr. Arbeitszeit, 35-Std.-Woche, mal eine Stunde mehr, mal eine weniger

  • die Gastfamilie erwartet ein Geben und Nehmen, und wird diesem Grundsatz viel Beachtung beimessen

  • die zugewiesenen Arbeiten sind gewissenhaft und nach der Einarbeitungszeit selbständig durchzuführen

  • Eigeninitiative, was das Arbeiten, aber besonders das Spiel mit den Kindern, angeht

  • die Gastfamilie erwartet, dass das 'Jeune Fille' den vereinbarten Unterricht regelmässig besucht

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www.aupair.ch

OUI SI YES
Au-pair-Vermittlung der reformierten Landeskirche
Zentralsekretariat
Fuhrer Annamarie
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